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Kreisheimatbund Olpe e.V.

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Offene Heimatwerkstatt

„Wir haben eine große Kiste mit Feldpostbriefen von meinem Urgroßvater, können die Schrift aber nicht lesen ...“

„Wir sammeln in unserem Dorf schon lange historische Gegenstände, wissen aber noch nicht, wie wir das alles sinnvoll ordnen können ...“

 

Immer wieder wurden und werden an den Kreisheimatbund und ebenso an die Archivare im Kreis Olpe Äußerungen wie diese herangetragen. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Kommunalarchivare des Kreises Olpe haben wir ein Angebot für Personen und Gruppen entwickelt, die sich auf unterschiedliche Weise für die Geschichte ihrer Gemeinde, ihres Ortes, ihrer Höfe, ihrer Familien interessieren. Zugänge zur geschichtlichen Heimatarbeit sollen aufgezeigt und Methoden und Hilfsmittel der Heimatarbeit kennen gelernt werden. Die Volkshochschule des Kreises Olpe wurde als Partner gewonnen. Die Teilnehmenden lernen unter fachkundiger Anleitung der Archivare und weiterer Fachleute vorwiegend durch eigenes Tun. Gemeinsam wird an den zur Verfügung gestellten, gerne auch an selbst mitgebrachten Objekten gearbeitet.

 

21 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Städten und Gemeinden des Kreises Olpe haben im Frühjahr 2016 an der ersten Offenen Heimat-Werkstatt teilgenommen. Diese gute Resonanz fordert uns heraus. Erneut lädt der Kreisheimatbund Olpe gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Kommunalarchivare und der Volkshochschule des Kreises Olpe ein.

Zweiter Block: Februar bis März 2017

 Die zweite Offene Heimat-Werkstatt bietet Interessierten die Gelegenheit, sich der Geschichte ihrer Heimat zunehmend kompetent entdeckend und forschend zu nähern. Wer sich für die Geschichte der Gemeinde, des Ortes, seiner Höfe oder ihrer Familien interessiert, lernt Methoden und Hilfsmittel der Heimatarbeit kennen. Im Rahmen moderner Erwachsenenbildung wird Interesse an regionaler Geschichte geweckt und vertieft. Die Teilnehmenden lernen unter fachkundiger Anleitung vorwiegend durch eigenes Tun. Gemeinsam wird an zur Verfügung gestellten sowie an selbst mitgebrachten Objekten gearbeitet.

 

In der ersten Offenen Heimat-Werkstatt gab es eine Einführung in den Gebrauch von Schriftquellen, den Umgang mit Karten und den Informationsgehalt von historischen Gegenständen und Fotografien. Gleichzeitig wurden regionale und überregionale Institutionen vorgestellt, bei denen Heimatforschende Unterstützung finden können.

 

Die zweite Offene Heimat-Werkstatt bietet nun, den Wünschen der Teilnehmenden entsprechend, eine Vertiefung und neue Lernfelder:

  • Die Fortsetzung der „Lese-Werkstatt“ anhand unterschiedlicher handschriftlicher und gedruckter Schriftquellen; vor allem an eigenen Dokumenten wie z. B. (Feldpost‑)Briefen, Geschäftsbüchern, Haushalts- und Kochbüchern u.a.m.
    Diese Einheit wird wie bei der ersten Heimat-Werkstatt von Wolf-Dieter Grün, Archivar der Gemeinde Finnentrop, betreut.

  • Systematisches und strukturiertes Ablegen und Verzeichnen vor allem von Bildern, aber auch von Textdokumenten, Gegenständen und anderem Sammelgut.
    Für diese Einheit konnten wir Dr. Johannes Hofmeister als Dozenten gewinnen, der im Bildarchiv des LWL-Medienzentrums für Westfalen in Münster arbeitet.

Nach dem ersten Wochenende im Februar werden die Teilnehmenden das Erfahrene und Erlernte an ihren eigenen Quellen und nach ihren eigenen Interessen erproben. In einem folgenden Kursabschnitt im März präsentieren und diskutieren sie ihre Ergebnisse. Die Dozenten geben Rückmeldung und Hinweise zur weiteren Arbeit. Zum Abschluss führt Josef Wermert durch das gerade renovierte Stadtarchiv Olpe.

 

Freitag, 17.2.2017

17.00 - 18.30 Uhr  Wolf-Dieter Grün

19.00 - 21.15 Uhr  Dr. Johannes Hofmeister

 

Samstag, 18.2.2017

10.30 - 15.30 Uhr  Wolf-Dieter Grün

13.15 - 15.30 Uhr  Susanne Falk

 

Samstag, 18.3.2017

10.00 - 17.00 Uhr  Wolf-Dieter Grün, Dr. Johannes Hofmeister

abschließend Josef Wermert

 

Die Veranstaltungen finden statt bei der Volkshochschule des Kreises Olpe im Weiterbildungszentrum, Kurfürst-Heinrich-Str. 34 in Olpe. Alle erstmals Teilnehmenden erhalten den Band 34 der Schriftenreihe des Kreises Olpe Kommunalarchive im Kreis Olpe. Geschichte – Bestände – Benutzung.

 

Die Teilnahme an der ersten Offenen Heimat-Werkstatt ist nicht Voraussetzung zur Teilnahme an dieser zweiten Heimat-Werkstatt. Interessierte werden gebeten, sich bei der Anmeldung (s. Formular) als Einsteiger/in oder Fortgeschrittene/r einzustufen, unabhängig von der Teilnahme am der ersten Heimat-Werkstatt. Diese Selbsteinschätzung soll den Dozenten zur Vorbereitung und zur Bildung passender Kleingruppen dienen.

 

Der Kurs wird ab einer Zahl von sechs Teilnehmenden stattfinden. Das Entgelt beträgt 25 € für alle drei Tage zusammen

 

Anmeldung bitte mit diesem Formular bei der Volkshochschule des Kreises Olpe.

 

Bei Fragen:
Volkshochschule des Kreises Olpe, Kurfürst-Heinrich-Straße 34, 57462 Olpe,
Telefon 02761/923630, info@vhs-kreis-olpe.de

 

 

Arbeitskreis "Familienforschung"

Im Rahmen eines am 22.05.1999 von Robert Rameil und Rudolf P. Arens abgehaltenen familienkundlichen Symposiums wurde die Gründung eines familienkundlichen Arbeitskreises im Rahmen des Kreisheimatbundes Olpe angeregt. Nach einem entsprechenden Beschluss der Mitgliederversammlung nahm dieser Arbeitskreis am 21.02.2000 seine Arbeit auf.

Gegenwärtig gehören dem Arbeitskreis rund 60 Personen an. Diese kommen nicht nur aus dem Kreis Olpe, sondern auch aus dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Siegen-Wittgenstein.  Regelmäßige Treffen (vierteljährlich) im Alten Lyzeum in Olpe dienen sowohl dem Austausch über altbewährte und neue Methoden genealogischer Arbeit, als auch der gegenseitigen Information über die jeweiligen Forschungsgebiete der Mitglieder.

Da gerade das Internet der familienkundlichen Forschung bedeutende Möglichkeiten eröffnet hat, wird die Arbeitsgemeinschaft Familienforschung zunehmend mit eigenen Seiten im Web-Auftritt des Kreisheimatbundes präsent sein. Eine erste Übersicht zu Mitarbeitern und Themenschwerpunkten finden Sie hier.

 

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Arbeitskreis "Siedlung und Landschaft"

Natur und Landschaft sowie die lokale Siedlungsstruktur sind prägende Elemente dessen, was wir als Heimat empfinden. Am 15.11.1997 trat daher erstmals ein Arbeitskreis zusammen, der die Situation von Natur und Landschaft sowie die Siedlungsstruktur im Kreis Olpe weniger aus einem historischen Ansatz heraus, als vielmehr mit einem in die Zukunft gerichteten Blick analysieren und aus den Ergebnissen dieser Analyse konkrete Anregungen für Projekte entwickeln möchte.

In diesem Rahmen wurde ein intensiver Dialog mit Vertretern der Landwirtschaft und insbesondere mit Organisationen und Gruppierungen des ehrenamtlichen Naturschutzes begonnen (u. a. NABU, BUND, Botanische Arbeitsgemeinschaft Südsauerland, Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Kreis Olpe), der bis heute andauert. Der Arbeitskreis war aktiv an der Diskussion um die Errichtung einer Landschaftsstation und die Etablierung eines Kulturlandschaftsprogrammes (Vertragsnaturschutz) im Kreis Olpe beteiligt.

Die Mitglieder des Arbeitskreises  treffen sich in unregelmäßigen Abständen zu eigenen Sitzungen oder kommen im Rahmen anderweitiger Veranstaltungen des Kreisheimatbundes oder der Naturschutzverbände zusammen.

 

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Fest der Heimat

Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens feierte der Kreisheimatbund am 25.09.2005 ein großes "Fest der Heimat" auf der Burg Bilstein. Rund 700 Gäste waren nicht nur aus dem Kreis Olpe, sondern auch aus den Nachbarkreisen, dem Ruhrgebiet, dem Rheinland und dem Münsterland  angereist.

Im Jahr 2017 feiert der Kreis Olpe sein 200-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Heimat haben – Heimat suchen – Heimat finden“ lädt der Kreisheimatbund Olpe zu einem bunten Fest am Sonntag, 27. August, auf die Burg Bilstein ein.

 

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Heimat macht Schule

"Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.", sagt das alte Sprichwort. Lernen ist mehr als die bloße Aneignung von Wissen und Fähigkeiten, die einem später ein berufliches Auskommen sichern sollen. In der Zeit des schulischen Lernens vollzieht sich ein wesentlicher Teil der Persönlichkeitsausbildung eines Menschen. Schulische Inhalte und schulische Kultur prägen die Art und Weise, in der junge Menschen an das Wahrnehmen von Verantwortung für Ihr Leben und für ihre Umgebung herangeführt werden.

Wenn dem so ist, sollte es auch und gerade im Zeitalter der Globalisierung eine wichtige Aufgabe sein, junge Menschen für Geschichte und Gegenwart ihrer unmittelbaren Umgebung zu interessieren und zu begeistern.

Die Rubrik "Heimat macht Schule" möchte Lehrern aller Schulformen Anregungen und Hinweise zur Herstellung eines lokalen Bezugs bei der Umsetzung ihrer Lehrpläne bieten. Die Spanne reicht von Quizvorschlägen für den Sachunterricht in der Primarstufe, über Aufsätze, Literaturlisten und Exkursionsziele bis hin zu Themenvorschlägen für Projekte und Facharbeiten in der Sekundarstufe II.

Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Vorschläge zu Unterrichtseinheiten mit heimatkundlichem Bezug anderen mit und profitieren Sie wiederum von dem Wissen und den Erfahrungen ihrer Kolleginnen und Kollegen. Die Rubrik "Heimat macht Schule" bietet dazu das geeignete Forum.

Unter folgenden Links finden Sie erste Anregungen und Angebote: